Diese
"Orientierungshilfe Radiologie" soll den Ärzten in Krankenhäusern und
im niedergelassenen Bereich helfen, die für die jeweilige Situation
bestgeeigneten bildgebenden Verfahren auszuwählen.
Das Befolgen der Orientierungshilfe lässt neben einer besseren Versorgung
unserer Patienten auch eine Verringerung der damit verbundenen
Strahlenexposition erwarten.
Dies ist
die dritte Auflage der Orientierungshilfe. Sie beschreibt die in Österreich
mögliche und wünschenswerte Anwendungspraxis der
Bildgebenden Verfahren, eines Fachbereiches der Medizin, der sich rasch
verändert.
Die
Orientierungshilfe bewertet die Rolle von Röntgen, Ultraschall,
Computertomographie, Magnetresonanztomographie, Nuklearmedizin und Positronenemissionstomographie bei gegebenen
Fragestellungen.